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Treuhand-Sicherungsfond

Bei dem ProTicket-Sicherungsfond können angebundene Veranstalter sich entsprechend beteiligen und dadurch absichern.

Das Prinzip des Sicherungsfond ähnelt einer Versicherung, in der Rücklagen gegen den Ausfall von Veranstaltungserlösen durch eine Vorverkaufsstelle oder durch den Veranstalter gebildet werden.

Von der erlösten Vorverkaufsprovision jeder beteiligten Vorverkaufsstelle wird ein Betrag von x % in den Sicherungsfond eingezahlt.

Von den Erlösen der Veranstalter wird ein Prozentsatz von x ‰ ebenfalls in den Sicherungsfond eingezahlt.

Weiterhin zahlt auch die Firma ProTicket einen Prozentsatz von x ‰ aus der erlösten Systemgebühr in den Fond ein.

Der Treuhand-Sicherungsfond tritt im Insolvenzfall gegenüber dem Veranstalter in Vorleistung, um sich dann die Ausfallsumme von den Schuldnern persönlich im Rahmen des jeweiligen Treuhandverhältnisses ausgleichen zu lassen.

Kunde A möchte die Vorstellung A besuchen.

Der Kunde kauft in der "VVK-Stelle 1" zwei Eintrittskarten.

Die Einnahmen für den Veranstalter werden von ProTicket eingezogen.

Kunden bestellen Karten über die ProTicket-Hotline, oder über das Internet-Modul.

Der Veranstalter bekommt die Einnahmen für seine Veranstaltung von ProTicket ausgezahlt.

Der Veranstalter kann selbst eine VVK-Stelle darstellen und Karten für seine Veranstaltung verkaufen.

Mit den Einnahmen muss der Veranstalter die Kosten seiner Veranstaltung begleichen.

ProTicket - immer eine Idee voraus!

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